150 Jahre SPD Bargteheide Willkommen auf der Homepage der SPD Bargteheide Bargteheide - Stormarns lebendige Stadt
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Treffen der SPD Bargteheide im Restaurant Casa Grande (Rathausstr. 25)

Mehmet Dalkilinc wird neuer Vorstandsvorsitzender der SPD Bargteheide

12. Juli 2017

neue Vorstandsmitglieder Am 10.07.2017 trafen wir uns im Restaurant Casa Grande zu einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung.

Nach einem Grußwort des Vorsitzenden informierte Susanne Danhier (Kreisvorsitzende der SPD Stormarn) über die vergangene Landtagswahl und schwor uns auf die kommenden Wahlen (Bundes- und Kommunalwahl) ein. Im Anschluss gab es hierzu eine rege Diskussion mit vielen Wortbeiträgen und Vorschlägen für die nächsten Wahlen.

Im weiteren Verlauf teile der Vorsitzende (Hans-Werner Müller) mit, dass er aus persönlichen Gründen das Amt des Vorsitzenden nicht mehr ausüben kann. Ebenso trat der stellvertretende (Pierre Schladenhaufen) zurück. Daher wählten wir einen neuen Vorstand. Dieser wird bis zur nächsten ordentlichen Jahreshauptversammlung (Anfang 2018) im Amt bleiben.

alter und neuer Vorsitzender Einstimmig wurden gewählt:
Mehmet Dalkilinc (31) zum Vorstandsvorsitzenden, Hans-Jürgen Zaddach zum Stellvertreter und Susanne Hellweg als weitere Beisitzerin.

In seiner Dankesrede bedankte sich Mehmet Dalkilinc herzlich bei Hans Werner Müller für die geleistete Arbeit und betonte, dass er selber "nah bei den Menschen" sein möchte und sich wünscht, dass sich mehr junge Men... (ganzen Artikel lesen)



Stadtentwicklung

12. Juli 2017

Peter Beckendorf In den vergangenen Monaten war oft die Rede von Stadtentwicklung und dass es für Bargteheide an der Zeit wäre, solch ein Konzept erstellen zu lassen. Uns als SPD Bargteheide jedoch erscheinen die Kosten für solch einen "Leitfaden" als deutlich zu hoch. Insbesondere sollten Bargteheider Bürger und die Politik den Rahmen für eine Stadtentwicklung (was wollen die Bürger, was will die Politik) abstecken. Danach kann durchaus eine externe Hilfe sinnvoll sein. Deshalb wurde innerhalb der SPD-Fraktion eine Arbeitsgruppe gebildet, welche sich mit diesem Thema auseinandersetzen soll.

Nach mehreren Terminen innerhalb wie auch außerhalb der AG war es am 20.06.2017 soweit, dass wir die ersten Ideen einem breiteren Publikum im Rahmen eines Bürgerdialogs vorgestellt haben. Ein erster Schwerpunkt aus der AG war das Bahnhofsumfeld in Verbindung mit der angrenzenden Innenstadt.

Eine Idee ist zum einen eine Erweiterung des Parkraumes, sowohl östlich als auch westlich des Bahnhofs und eine Umgestaltung im Umfeld des Bahnhofs selbst. Dies ist dringend erforderlich, da die Anzahl der Parkplätze für den Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) völlig unzureichend ist. Im östlichen Bereich ist diese Möglichkeit gegeben, es gibt dort einen gültigen B-Plan. Es ist sinnvoll, diesen zu aktivieren und umzusetzen. Die SPD-Fraktion wird deshalb einen entsprechenden Antrag bei der Stadtverwaltung stellen, damit die Beratungen hierzu kurzfristig in Gang kommen. ... (ganzen Artikel lesen)



Politik, was hat das mit Mir zu tun?

5. Juni 2017

Peter Beckendorf Gerade erst vor kurzem las ich im Markt einen Leserkommentar, in welchem die scheinbar geringen Möglichkeiten angeprangert wurden, Einfluss auf die kommunalen Entwicklungen auszuüben. Es wurde angemerkt, dass leider nur alle paar Jahre die Möglichkeit bestände, mit einem Kreuz auf dem Wahlzettel seinen Einfluss auf die kommenden Entwicklungen zu nehmen, indem man die Partei seines Vertrauens wählt und den Staffelstab somit an selbige übergibt, in der Hoffnung, die nunmehr gewählten Vertreter würden die vorher benannten Ziele auch zur vollen Gänze umsetzen können.

Ja, es ist eine Möglichkeit, sich politisch zu engagieren, ist es doch ein Grundrecht eines jeden Bürgers, mit seiner Stimmabgabe die Zukunft im Kleinen wie im Großen mit zu gestalten. Aber politisches Engagement kann so viel mehr sein als nur ein Kreuz alle paar Jahre. Vielmehr können und sollten sich Bürgerinnen und Bürger fragen, welche Möglichkeiten für direkte Einflussnahme und Gestaltung sie haben, gerade im kommunalen Umfeld. Gerade in Zeiten wie diesen, wo in der Türkei Presse- und Meinungsfreiheit beschränkt werden. Wo in den USA die Zukunft ungewiss ist, mit einem wankelmütigen Präsidenten. Gerade in solchen Zeiten sollte man sich auf das Gut der politischen Teilhabe besinnen und erkennen, dass Einflussnahme auch außerhalb der Wahlen möglich ist.

Ein jeder Bürger ist stets willkommen in den Fraktionen oder den Ausschüssen, in den Arbeitsgruppen und Bürgerfr... (ganzen Artikel lesen)



Politik muss nah bei den Menschen sein

3. Mai 2017

Susanne Danhier Liebe Bürgerinnen und Bürger, am 7. Mai ist Landtagswahl in Schleswig-Holstein, und meine Bitte an Sie: gehen Sie zur Wahl. Nutzen Sie Ihre Stimme für die Wahl demokratischer Parteien.

Die SPD in Schleswig-Holstein möchte die gute Regierung mit dem Ministerpräsidenten Torsten Albig weiterführen.

Bildung bleibt unser wichtigstes Ziel. Sie ist der Schlüssel für Freiheit und Gerechtigkeit. Zusammen mit Lehrkräften, Eltern und Schülern haben wir für dauerhaften Schulfriedengesorgt. Es gibt jetzt drei Wege zum Abitur: an Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen. Außerdem haben wir rund 2 000 zusätzliche Stellen in die Schulen gebracht. Bildung fängt in der Kita an. Wir haben viel getan: 16 000 zusätzliche Betreuungsplätze in Kita und Kindertagespflege seit 2012. Bis zu 100 Euro Kita-Geld ab 1. Januar 2017 sind der Einstieg in die Beitragsfreiheit. Ziel ist die komplette Beitragsfreiheit über das nächste Jahrzehnt zu erreichen.

Auch in Bargteheide hat sich die SPD immer für qualitativ gute und bedarfsgerechte Kinderbetreuung eingesetzt. Wir haben in unserer Politik darauf geachtet, dass neu geplante Wohngebiete zusammen mit einer guten Infrastruktur geplant werden. Ich werde mich im Landtag auch für den Kinderschutz aktiv einsetzen. Als langjährige Leiterin einer Familienberatungsstelle weiß ich auch, dass Armut in Familien zu Benachteiligung bei den Kindern führen kann. De SPD Schleswig-Holstein setzt sich deshal... (ganzen Artikel lesen)



Bericht zu:
"Bargteheide braucht die S4" am 21.04.2017


23. April 2017

Danhier, Buschhüter, Weingärtner Am 21.4. war der Vorsitzende des Verkehrsausschusses Ole T. Buschhüter aus der Hamburger Bürgerschaft auf einer Veranstaltung der SPD Bargteheide. Zusammen mit dem Wandsbeker Bürgerschaftsabgeordneten und dem verkehrspolitischen Sprecher im Kreistag, Jürgen Weingärtner, stand das Thema der geplanten S4 im Vordergrund.

Auch wenn es bis zur geplanten Betriebsaufnahme im Jahr 2027 noch lange hin ist, wird das Thema in Bargteheide bereits heiß diskutiert. Auf dem ersten Blick überwiegen die Vorteile für Hamburg und Ahrensburg. Die Ferngleise im Hamburger Hauptbahnhof reichen für den wachsenden Bedarf im Regionalverkehr aus Schleswig-Holstein nicht mehr aus. In Wandsbek werden die Wohngebiete besser erschlossen. Zum Glück verlängern sich die Fahrzeiten durch die S-Bahn trotz zusätzlicher Halte bis zum Hauptbahnhof nur um 1-2 Minuten. Die S-Bahn hat mehr Türen und ermöglicht einen viel schnelleren Ein- und Ausstieg als bei den Doppelstockwagen. Durch die S-Bahn entfällt für Fahrten zum Flughafen das lästige Treppensteigen im Bahnhof Hasselbrook. Am Berliner Tor kann in die U-Bahn und in die S-Bahn Richtung Bergedorf/Aumühle umgestiegen werden. Und die Bargteheider erreichen mit der S4 den Jungfernstieg, die Landungsbrücken und Altona mit der S4 bequem ohne Umsteigen und damit einige Minuten schneller als bisher.

Die S4 macht auch Platz auf den vorhandenen Gleisen für die zusätzlichen Fernzüge nach dem Bau ei... (ganzen Artikel lesen)



Alternative Fakten oder Wahr ist…

29. März 2017

Anke Schlötel-Fuhlendorf Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eigentlich sollte das Politikerwort meiner Meinung nach genutzt werden, um über die eigene Politik zu informieren. In den letzten Beiträgen der Fraktionen der Grünen, FDP und WFB wurde jedoch so viel Wichtiges falsch dargestellt, soviel Unwahres der SPD unterstellt, dass es nicht unkommentiert stehen gelassen werden kann. Das Politikerwort der Grünen vom 1.3.17 stellt einen historischen Tiefpunkt im Umgang mit ehrenamtlich tätigen Stadtvertretern in Bargteheide dar. Die Äußerungen gegen Herrn Weingärtner, Fraktionsvorsitzender der SPD Bargteheide, sind unverschämt und niederträchtig. Ich bitte Sie inständig, wenn Sie sich für die politischen Entscheidungen und deren Entstehungen in dieser Stadt interessieren, lesen Sie die Protokolle der Ausschusssitzungen oder besser noch, besuchen sie die grundsätzlich öffentlichen Ausschusssitzungen. Machen Sie sich bitte selber ein Bild.

Politikerwort der FDP vom 15.3.17. Herr la Baume führt an, dass er für den Bereich Schulen und KiTas kein planerisches Vorgehen erkennen kann. Wahr ist, dass die Verwaltung jährlich eine umfangreiche KiTa-Bedarfsplanung vornimmt und Bargteheide in diesem Bereich außerordentlich gut aufgestellt ist. Gleichfalls lässt die Stadt regelmäßig von einem Fachbüro eine Schulentwicklungsplanung durchführen. Im gleichen Politikerwort fragt sich Herr la Baume: "Warum … Stadtentwicklungsprozess mehrere hunderttausend Euro - jed... (ganzen Artikel lesen)



Stadtentwicklung: ja!!!
Jährlich 200.000 + x Euro: nein!!!


20. Februar 2017

Jürgen Weingärtner Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es gibt ein neues Thema, das die politischen Gremien der Stadt beschäftigt. Es ist das Stadtentwicklungskonzept. Und wie es so ist, mit Sachen die unglaublich wichtig und intelligent klingen, sie sind auch unglaublich teuer. Gewünscht wird das Stadtentwicklungskonzept von der Bürgermeisterin Frau Kruse-Gobrecht und den Fraktionen von Grünen und WfB. Es ist ihr Ziel, die Entwicklung der Stadt in allen Lebensbereichen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte voraus zu planen. Dazu möchte die Stadtverwaltung zwei Vollzeitmitarbeiter unbefristet einstellen und weitere Gelder für externe Moderatoren ausgeben. Dies kostet den Bürger 200.000 € jährlich.

Wer braucht solch ein Stadtentwicklungskonzept? Große, unübersichtliche Städte oder Städte mit Strukturproblemen oder Sanierungsgebieten. Bargteheide ist weder groß noch unübersichtlich. Ganze Gebiete mit Sanierungsbedarf oder soziale Brennpunkte in Bargteheide? Fehlanzeige!

Welche Grenzen hat mittel- oder gar langfristige Planung? Das große Problem der Planung ist, dass nie alle Faktoren bekannt sind, die die Zukunft beeinflussen werden. Vieles basiert auf Prognosen. Es werden immer Ereignisse eintreten, auf die spontan reagiert werden muss. Deshalb sagen auch alle Stadtentwicklungsplaner, dass die Ergebnisse einer ständigen Erfolgskontrolle bedürfen und weiterentwickelt werden müssen.

Zur ... (ganzen Artikel lesen)



Pizza & Politik

5. Februar 2017

Jusos Bargteheide Am 01.02.2017 traf sich die Jugendorganisation der SPD (Jusos) zum zweiten Mal, zu ihrer Veranstaltung „Pizza und Politik“, im Stadthaus in Bargteheide.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe (Pizza & Politik) sprachen die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten über aktuelle politische Themen die sie aktuell bewegen. Themen waren Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan, aber auch die anstehende Landtagswahl im Mai diesen Jahres.

Mehmet Dalkilinc (31), Juso und Kommunalpolitiker aus Bargteheide: „Diese Veranstaltungsreihe möchten wir in Bargteheide festigen und junge Menschen bei kostenloser Pizza für Politik begeistern. Mir ist es wichtig jungen Bargteheiderinnen und Bargteheidern einen Anlaufpunkt für politische Diskussionen zu schaffen.“

Juso-Kreisvorsitzender Tobias Herman (22): „Mir gefällt dieses Format von Politikveranstaltungen sehr gut, da sie jedem von uns zugänglich ist. Es ist egal ob du neu dabei, interessiert oder schon lange bei den Jusos bist. Allen ist es möglich etwas zur Diskussion und zum politischen Austausch beizutragen.

Lust auf Politik? Nähere Infos der Jusos Stormarn gibt es online unter:
www.jusosstormarn.de

Foto: Marc R. Hofmann





Bessere Verbindungen für Stormarn

30. Januar 2017

Jürgen Weingärtner Der Entwurf des Regionalen Nahverkehrsplanes für die Jahre 2017 bis 2021 im Kreis Stormarn befindet sich im Anhörungsverfahren. Städte und Gemeinden, aber auch Fahrgast- und Behindertenverbände sowie einzelne Bürgerinnen und Bürger können Vorschläge für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Stormarn machen. Hierzu gehören nicht nur die Buslinien in der Verantwortung des Kreises Stormarn, sondern auch die U- und S-Bahnen sowie die Regionalbahnen.

Der Verkehrsausschuss des Kreises hat in mehreren Sitzungen den Entwurf diskutiert und verabschiedet. War im alten Regionalen Nahverkehrsplan festgelegt, dass allein bei größerer Nachfrage auf bestehenden Linien eine Ausweitung des Angebotes von Seiten des Kreises erfolgt, wurde auf Antrag der SPD-Fraktion eine angebotsorientierte Überprüfung und Verbesserung vorgesehen. Das gilt auch für Nachtbuslinien.

Für eine angebotsorientierte Überprüfung und Verbesserung ist Politik und Verwaltung im Kreis auch auf die Vorschläge und Bedarfsmeldungen vor Ort angewiesen. Eine enge Abstimmung mit den betroffenen Städten und Gemeinden hat sich bei der Überplanung der Netze in Süd-Stormarn in den letzten zwei Jahren bewährt. Deshalb hoffen wir auch auf möglichst viele Anregungen zum vierten regionalen Nahverkehrsplan.

Der Entwurf für die Jahre 2017 bis 2021 sieht nicht nur Maßnahmen für Bus- und Bahnverbindungen vor, sondern macht auch Vorschläge zur Verbesserung der Anschluss-Koordina... (ganzen Artikel lesen)



Neue Schwerpunkte in der Stadtvertretung

17. Januar 2017

Jürgen Weingärtner Es ist geschafft! Nachdem in der Sitzung am 9.12. erneut ein schuldenfreier Haushalt für das Jahr 2017 verabschiedet wurde, wurden am letzten Donnerstag die Entscheidungen gefällt, die aus Zeitmangel in der vorherigen Sitzung der Stadtvertretung vertagt wurden. Ein Sitzungsmaraton, der sich aus Sicht der SPD-Fraktion gelohnt hat. Noch zu Beginn der Haushaltsberatungen sah es danach aus, dass mit dem Bürgermeisterwechsel auch die Schuldenfreiheit in Bargteheide endet. Dabei wird der Haushalt zwar von der Verwaltung vorbereitet und aufgestellt, die Entscheidung und Verantwortung liegt aber ausschließlich bei den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern.

In Gesprächen mit den anderen Fraktionen hat sich schnell herausgestellt, dass eine Mehrheit für Schwerpunkte gefunden werden kann. Auch die Verwaltung kann aufgrund der aktuellen Personalsituation nicht alle Projekte gleichzeitig umsetzen. Immerhin: Von den rechnerisch geforderten 7,2 zusätzlichen Stellen wurden von der Stadtvertretung 6,5 Stellen bewilligt. Inklusive der Tarifsteigerungen erhöhen sich die Personalkosten um 475.000 Euro auf knapp 7 Millionen Euro jährlich.

7,5 Millionen Euro werden im Jahr 2017 neu investiert. Hierzu gehören die Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung in der Carl-Orff-Schule und die Fertigstellung des neuen Oberstufentraktes in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, insgesamt 2,4 Millionen Euro. Die freiwillige Feuerwehr erhält ein Ersatz... (ganzen Artikel lesen)